
Bevor ich Hochzeiten begleitet habe, stand ich in Gourmetküchen. Als gelernter Koch habe ich früh gelernt, was es bedeutet, für Menschen da zu sein – aufmerksam, ruhig und mit dem Anspruch, dass am Ende jeder glücklich ist. Diese Haltung nehme ich bis heute auf jede Hochzeit mit.
Zur Fotografie hat mich übrigens meine eigene Hochzeit gebracht. Ich saß danach mit den Bildern und dachte: Ich glaube, ich hätte das anders gemacht. Also habe ich es selbst in die Hand genommen. Nach den ersten Hochzeiten wusste ich, dass ich genau das gefunden hatte, was ich suche: Momente festzuhalten, die für jemanden für immer wichtig sind.
Über 100 Hochzeiten später ist dieses Gefühl noch genauso stark wie am Anfang.
Ich arbeite ruhig, eher zurückhaltend aber immer da. Ich dirigiere nicht, ich beobachte und halte fest. Ich bin nicht der Fotograf, der dominiert – ich bin derjenige, den eure Gäste kaum bemerkt haben, aber der alles Wichtige einfängt.
“Die beste Entscheidung die wir hätten treffen können!“
Isabo & Marek
